| 27.05.2010 HDH/VDM Verbände der Holz- und Möbelindustrie | ||
| Ob Kapitän zur See, Prinzessin oder Fantasie: Moderne Kindermöbel sind auch was für Suri | ||
"Kindermöbel müssen viel aushalten, denn die kleinen Sprösslinge sind oft wild und kaum zu bändigen", weiß Dirk-Uwe Klaas, Familienvater und Hauptgeschäftsführer des Verbandes der Deutschen Möbelindustrie. Daher ist es ratsam, Kindermöbel nach dem Motto "Besser statt Mehr" auszusuchen. Viele der neuen Kindermöbel sind mittlerweile sogenannte mitwachsende Möbel. Schreibtische können an das Wachstum ihrer Benutzer angepasst werden, Kinderbettchen können ohne Sprossen später als kleines Sofa dienen, und Regal- und Schrankserien sind erweiterbar, wenn mehr Platz gebraucht wird. Alle deutschen Kindermöbel unterliegen scharfen gesetzlichen Bestimmungen in Sachen Sicherheit und Gesundheitsschutz. Hinzu kommt die steigende Nachfrage nach Massivholzmöbeln fürs Kinderzimmer. Holz als nachwachsender Rohstoff ist ökologisch und gesundheitlich unbedenklich, äußerst robust, strapazierfähig und unverwüstlich. Auch für die kleine Suri, Tochter von Katie Holmes und Tom Cruise, nach der in der Bekleidungsbranche der "Suri-Effekt" benannt ist, bietet die deutsche Kindermöbelindustrie eine nie dagewesene Vielfalt. Durch den "Suri-Effekt" ist weltweit der Umsatz der Kleiderausstattung von Kindern spürbar angewachsen, denn alle wollen so wie Suri sein. Sie soll mit ihren drei Jahren eine Garderobe im Wert von über 2,2 Millionen Euro haben und bestimmt auch ein tolles Kinderzimmer. "Themenmöbel sind für uns kein Problem", sagt Klaas weiter. "Wir bieten das schönste Inventar für Prinzessin, Kapitän, Cowboy, Astronaut und Hexe, denn der kindlichen Fantasieentwicklung wollen wir keine Grenzen setzen". | ||
|
|
« zur News-Übersicht




